Berufsunfähigkeit

Eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt! - Die Berufsunfähigkeitsversicherung - Das oft unterschätzte Risiko

Von Berufsunfähigkeit sind immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland betroffen. Fast jeder Vierte kann seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur Rente ausüben. Die häufigsten Gründe dafür sind Erkrankungen des Skeltt- und Bewegungsaparats und die Psyche.

Für viele Betroffene folgt auf das gesundheitliche Leid ein finanzielles und persönliches Drama.

Viele Arbeitnehmer unterschätzen die finanziellen Folgen, wenn der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Staatliche Unterstützung können vor allem junge Arbeitnehmer nicht mehr erwarten. Berufsanfänger haben in den ersten fünf Arbeitsjahren auch auf die Erwerbsminderungsrente keinen Anspruch, da die Mindesteinzahlungsdauer in die gesetzliche Rentenversicherung noch nicht erfüllt ist. Seit der Neuregelung in 2001 erhalten alle Arbeitnehmer, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, nur noch eine sehr eingeschränkte Erwerbsminderungsrente. Diese beträgt, je nach bestehendem Arbeitsvermögen, zwischen 17 und 34 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.

Da die Neuregelung kaum noch einen ausreichenden finanziellen Schutz bietet, ist der Abschluss einer privaten Absicherung von großer Bedeutung - besonders für junge Arbeitnehmer, die eine Familie ernähren müssen oder bereits größere finanzielle Verpflichtungen eingegangen sind, aber auch für Selbstständige und Freiberufler.

Für Arbeitnehmer ist eine Mindestrente aus der Berufsunfähigkeitsversicherung in Höhe von 70 Prozent des regelmäßigen Nettoeinkommens sinnvoll.

Frühzeitig versichern spart Geld!

Arbeitnehmer und Selbstständige, die sich frühzeitig gegen Berufsunfähigkeit absichern, profitieren von günstigeren Versicherungsprämien und finanziellen Vorteilen aus der Überschussbeteiligung.

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